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Persönliche Bestleistungen und weitere SM-Limite

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Das B-Meeting in Zofingen ist ein Stelldichein der Schweizer Spitzenleichtathleten. Darunter stellten sich am Sonntag, 3. Juni 2017 drei Athletinnen der Hausausforderung, gegen die Topathleten der Schweizer Bestenliste anzutreten.

Über 100 m und 200 m ist Katja angetreten, welche ihre persönliche Bestzeit gleich in beiden Disziplinen verbesserte. In ihrem zweiten 100 m Rennen überhaupt steht ihre Bestzeit nun bei 14.29 Sek. Über die 200 m erreichte Katja in ihrer Serie den 4. Rang mit einer Zeit von 29.49 Sek. In beiden Disziplinen hat sich Katja damit um 0,4 Sek verbessert. Die schnellsten Zeiten lief in beiden Rennen keine geringere als Mujinga Kambundji.

Die 1500 m wurden in nur einer Serie ausgetragen. Damit hatte Michelle natürlich starke Konkurrenz und trat gegen meist ältere Athletinnen an. In ihrem Jahrgang lief sie die zweitbeste Zeit und erreichte das Ziel in guten 5 Min 25.09 Sek. und belegte gesamthaft den 14. Rang.

Melanie trat über 300 m Hürden an, welche in zwei Serien ausgetragen wurde. Mit einer Zeit von 48.78 Sek. lief sie auf den 3. Rang ihrer Serie, erreichte eine persönliche Bestleistung und bestätigte ihre SM-Limite vom Vorjahr. Hochzufrieden mit dem Lauf meinte sie jedoch: „Das kann ich noch deutlich schneller.“. Nun, die Ansage steht.

Im Diskus warf Melanie zwar nahe an ihre Bestleistung, war jedoch mit den 25.70 m nicht zufrieden.

Michael Jauch

Grosse LVZO Delegation bei U18 – U23 Wettkampf im Sihlhölzli, SM-Limite für Mara und Jan

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Am Nachwuchsmeeting in Zürich U18 – U23 waren am Samstag, 6. Mai 2017 gleich 7 Athlet(-innen) der LVZO am Start. Während es für Sarah, Katja, Mara und Denis vor allem darum ging Wettkampferfahrung zu sammeln. War es für die Wettkampferprobten eine erste Standortbestimmung, wobei die grosse Überraschung Mara gelungen ist.

Für Sarah waren die Disziplinen einfach viel zu schnell zu Ende. So brachte der Zeitplan, dass sie die 100 m gleichzeitig mit dem Diskus absolvieren musste. Mit 23.90 m im Diskus und 14.92 Sek über 100 m zeigte sie sich ganz zufrieden. Vor allem im Diskus hat sie beim Einwerfen durchaus ihr Potenzial aufblitzen lassen. Ihr O-Ton „Einfach schade, dass es schon zu Ende ist. War mir viel zu kurz“, zeigt, dass sie sich bereits auf die nächsten Wettkämpfe freut.

Schweizer Final UBS Kids Cup Team

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Es war der Samstag, 25. März 2017, auf den Alle gespannt gewartet haben. Der Tag sollte in die Geschichtsbücher der LVZO eingehen, denn das Ziel war klar: Die beste Rangierung eines LVZO-Teams an einem Schweizer Final des UBS Kids Cup Team zu erreichen. Das hiess in Zahlen: mindestens Rang 10 der 12 qualifizierten Teams. Mit den Leistungen aus dem Regionalfinal schien dies gut machbar.

Gute Laune beim Team. (Bild: Michael von Eicke)

LVZO Team entscheidet Regionalfinal des UBS Kids Cup Team für sich!

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Zum ersten Mal ist es einem Team der LVZO gelungen, den Regionalfinal des UBS Kids Cup Team für sich zu entscheiden. Dies auf eine bestechende Art und Weise ohne dem Gegner einen Hauch einer Chance zu geben.
Mit verspäteter Anreise wegen eines defekten Zuges kamen die noch teilweise angespannten Athleten in Baar in der Turnhalle an. Die Motivation war riesig und die Erwartungen der Athleten an sich selbst waren ziemlich hoch.
Ein vermeintlich harziger Start in der Sprungdisziplin war der Start-Ziel-Sieg des Teams. Nicht die Leistungen waren an diesem Tag schuld an der mageren Punkteausbeute, sondern der verkürzte Anlauf des Veranstalters war ausschlaggebend für die ungewohnt kurzen Sprünge. Alle Teams hatten die gleichen Bedingungen, es reichte für den 1. Disziplinensieg. Im Sprint wurde von Allen eine Topleistung abgerufen, was wiederum der Disziplinensieg bedeutete. Bereits nach 2 Disziplinen wurde die Konkurrenz schon auf Distanz gehalten werden. Überflügelt von der Ausgangslage machte das Team bereits im Biathlon den Sack zu. Alle Markierkegel wurden abgeschossen und gelaufen wurde fast bis zum Umfallen. Nur einem Team gelange es einen Punkt mehr zu sammeln. Wo die bloss eine Abkürzung gefunden haben ;)?

Bereits vor dem abschliessenden Teamcross war klar, das Team konnte sich nur noch selbst schlagen. Das Ziel der Trainer war vorsichtig zu laufen, keine Rangeleien und Verletzungen aus dem Weg gehen. Die Athleten hatten aber anderes vor: Vollgas und die Konkurrenz abhängen! Gesagt – getan. Den dritten Disziplinensieg eingefahren und mit nur 5 Rangpunkten den Titel und die Quali geholt.

Sehr beeindruckend was das junge Team heute gezeigt hat. Herzliche Gratulation und viel Erfolg am Schweizerfinal!