Schweizer Final UBS Kids Cup Team

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Es war der Samstag, 25. März 2017, auf den Alle gespannt gewartet haben. Der Tag sollte in die Geschichtsbücher der LVZO eingehen, denn das Ziel war klar: Die beste Rangierung eines LVZO-Teams an einem Schweizer Final des UBS Kids Cup Team zu erreichen. Das hiess in Zahlen: mindestens Rang 10 der 12 qualifizierten Teams. Mit den Leistungen aus dem Regionalfinal schien dies gut machbar.

Gute Laune beim Team. (Bild: Michael von Eicke)

Ringlisprint: Bei der ersten Disziplin war die Nervosität spürbar. Fehlstarts wurden verursacht und es wurde statt zum Ring ins Leere gegriffen. Beim ersten Versuch, dem sogenannten „Sicherheitslauf“ konnten bei vielen keine Punkte eingefahren werden. Dadurch war die Punkteausbeute für die Athleten nicht zufriedenstellend.

Zonenweitsprung: Neue Disziplin, neues Glück. Aber dies ist natürlich einfacher gesagt als getan. Die Athleten gaben ihr bestes, aber leider konnten die Weiten aus der Quali nicht mehr erreicht werden. Dies bedeutete der 11. Zwischenrang nach den ersten beiden Disziplinen.

Biathlon: Die dritte Disziplin sollte zuversichtlich stimmen, denn in dieser Disziplin war das Team aus vergangenen Erfahrungen sehr stark einzustufen. Jedoch waren die Gegner noch unbekannt und wurden einmal mehr unterschätzt. Die Gegner liefen noch schneller und trafen die Kegel noch besser.

Teamcross: Der abschliessende Teamcross änderte ebenfalls nichts mehr in der Rangliste und dies ergab den undankbaren 11. Schlussrang.

Mit einer durchschnittlichen Leistung konnten die Athleten ihren ersten Schweizer Final als Team bestreiten. Die Konkurrenz war enorm stark und kannte am Tag X kein Pardon. Das Team wurde durch die Hochs und Tiefs aber zusammengeschweisst und funktionierte in Trainings und an Wettkämpfen einwandfrei. Gute Freunde sind wichtiger als Top-Leistungen.

Bei einem gemeinsamen Nachtessen der Athleten, Eltern und Trainer kehrte bei allen das Lächeln zurück, und der Tag konnte mit einer sehr guten Stimmung beendet werden.